Bretonisches Vermächtnis - Jean-Luc Bannalec

Bretonisches Vermächtnis

von Jean-Luc Bannalec

  • Veröffentlichungsdatum: 2019-06-25
  • Genre: Bücher zum Wohlfühlen
Bewertung: 4.5
4.5
Von 36 Bewertungen

Beschreibung

Ein Verbrechen im Herzen Concarneaus – Kommissar Dupin ermittelt vor der eigenen Haustür
Concarneau, die »blaue Stadt« am Meer, kurz vor den Pfingsttagen. In der berühmten Altstadt Ville Close feiern die Bretonen mit Musik und Tanz den Auftakt des Sommers, und alles könnte so wunderbar heiter sein. Gäbe es nicht plötzlich einen Toten – genau vor Kommissar Dupins Lieblingsrestaurant, dem Amiral. Doch damit nicht genug: Ausgerechnet in diesen Tagen sind Dupins Inspektoren beurlaubt und Nolwenn unerreichbar. Gemeinsam mit zwei neuen Kolleginnen widmet sich der Kommissar der alles entscheidenden Frage: Wer hatte es auf Docteur Chaboseau abgesehen? Einen Arzt, der großes Ansehen genoss und aus einer der einflussreichsten Familien der Gegend stammte. Weder dessen Frau noch seine engsten Freunde, ein stadtbekannter Apotheker und ein Weinhändler, können sich einen Reim darauf machen. Könnte es etwas mit den Vorlieben des Arztes zu tun haben, der nicht nur Kunstsammler war, sondern auch in bretonische Brauereien und traditionelle Fischkonservenfabriken investierte? Während Dupin noch fieberhaft nach Anhaltspunkten sucht, kommt es zu einem Anschlag, der die gesamte Stadt in Aufruhr versetzt. So spannend wie stimmungsvoll macht dieser Krimi das wunderschöne Städtchen Concarneau zum Protagonisten: Seine Häfen und Strände, seine Galerien und Restaurants, seine Traditionen und seine ganz besondere Geschichte. Und natürlich: seine Bewohner!

Bewertungen

  • Gut gemacht

    4
    von Cubi180
    Schöne Story, handwerklich gut gemachtes Buch. Reiht sich nahtlos in die kurzweilige Reihe um Kommissar Dupin ein. Und das Beste: Keine paranoide, amerikanische, qequirlte Action Standard-Weltverschwörungsscheisse.
  • Bretonisches Vermächtnis

    3
    von HaLuPu
    Ich habe schon diverse Bücher aus der Reihe Kommissar Dupins gelesen. Im letzteren missfällt mir der ständig gehetzte Kommissar der augenscheinlich nie eine Pause benötigt uns bis auf seine Kaffeesucht. Insbesondere gefällt mir auch nicht die überaus schnöde Art jeden, der auch nur annähernd Verdächtig erscheint, verbal unfreundlich zu attackieren. Auch ein Kommissar sollte gewisse Umgangsformen beherrschen. Seine Frau Claire bewundere ich ob Ihrer großen Toleranz. Ja auch ein erfolgreicher Kommissar muss einen brisanten Fall nicht über Nacht lösen. Schöner währe eine gewisse Souveränität mit dem entsprechenden Alltagsleben zu beschreiben. Dazu gehören nunmal ein paar Pausen wie auf den so schön beschriebenen Terrassen mitsamt dem dann frischen Gedanken zum Problemfall. HLP
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